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27 bites in Neuseeland

I'm just here for the Manuka Honig

27 bites in Neuseeland
27 bites in Neuseeland

Neuseelands Bevölkerung von rund 5 Millionen Menschen wirkt auf den ersten Blick überschaubar – doch kulturell ist dieses Land alles andere als klein.


Māori-Traditionen, europäische Einflüsse und eine starke Einwanderung aus Asien prägen den Alltag & das schmeckt man auch.


…und über genau diesen spannenden Mix, der sich auch auf den Tellern der Neuseeländer bemerkbar macht, möchte ich dir einen kulinarischen Überblick verschaffen.


Wir bereisten die Südinsel – von türkisblauen Seen über alpine Bergketten bis hin zu rauer Küste und Regenwald. Mit dem Auto ging es durch kleine Orte, vorbei an Schafweiden, Farmshops und Cafés, in denen herzhafte Pies zur Grundversorgung zählen.


Es war ein Roadtrip voller Naturwunder – und gleichzeitig eine Reise durch unterschiedliche Regionen, Klimazonen und Geschmäcker. Denn obwohl die Südinsel auf der Karte kompakt wirkt, fühlt sie sich an wie mehrere Länder in einem. Der kleinste gemeinsame Nenner? Vermutlich das legendäre Lamm – und die entspannte Café-Kultur, die selbst in den abgelegensten Orten erstaunlich gut funktioniert.


Neuseeland - die spek­ta­ku­läre Südinsel
Neuseeland - die spek­ta­ku­läre Südinsel

Klassiker der lokalen Küche:


Im Allgemeinen ernähren sich die meisten Neuseeländer ziemlich „westlich“ – ähnlich wie in Teilen Europas. Vieles wirkt vertraut: Toast zum Frühstück, Sandwiches und Salate zum Lunch, dazu Kaffee in allen Varianten. Trotzdem hat Neuseeland einige ganz eigene Klassiker hervorgebracht – bodenständig, oft deftig, manchmal überraschend schlicht, aber genau darin liegt auch der Charme. Meat Pies gehören hier genauso zum Alltag wie Fish & Chips oder ein „Sunday Roast“, und vor allem auf der Südinsel spielt Fleisch – insbesondere Lamm – traditionell eine große Rolle.


Hier eine kleine Auswahl von Köstlichkeiten:

Vorspeisen & Snacks: Kumara Suppe (= Suppe aus Süßkartoffel), Käseplatten mit lokalen Sorten, Meat Pies, Fish & Chips, Paua Fritters (= Fischlaibchen), Auswahl an Meeresfrüchten wie Austern oder Räucherfisch


Herzhafte Pies findet man überall
Herzhafte Pies findet man überall

Hauptmahlzeit: Hāngī (= Traditionell im Erdofen gegart: Fleisch, Kartoffeln, Gemüse. Wird eher bei Events serviert, nicht täglich, aber kulturell extrem wichtig.), Lammgerichte, Kiwi Burger (= Burger mit Rind und Spiegelei), ... Süß: Pavlova (= Baiser-Boden mit viel Sahne & Früchte), Hokey Pokey Ice Cream (= Vanilleeis mit karamellisierten Honigkügelchen), Afghan biscuits (= Schokoladige Kekse mit Cornflakes), ...

Drinks: Flat White, Craft Beer, Cidre, Sauvignon Blanc, ...





Manuka-Honig – Neuseelands flüssiges Gold

Eigentlich hatte ich mich in Neuseeland auf zwei Dinge besonders gefreut: guten Kaffee und fantastische Meeresfrüchte. Doch der Kaffee blieb für mich überraschend unspektakulär – und auf Meeresfrüchte sowie Wein musste ich aufgrund der Schwangerschaft ohnehin verzichten. Also stellte sich irgendwann die Frage: Was bleibt eigentlich noch?


Manuka Honig; MGO 500+
Manuka Honig; MGO 500+

Die Antwort kam ganz unerwartet: Manuka-Honig. Dieser besondere Honig stammt von der Manuka-Pflanze (Leptospermum scoparium), die vor allem in Neuseeland wächst. Anders als normaler Honig enthält er besonders hohe Mengen des Stoffes Methylglyoxal (MGO), dem antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben werden.


Genau deshalb ist Manuka-Honig weltweit so begehrt – und auch deutlich teurer als gewöhnlicher Honig. Je höher der MGO- oder UMF-Wert, desto stärker gilt seine antibakterielle Wirkung.


In Neuseeland ist er allerdings weniger Luxusprodukt als Teil der Alltagskultur. Viele Menschen nehmen bei Erkältungen oder Halskratzen einfach einen Löffel pur.


Und genau so habe ich ihn auch entdeckt: nach einer kleinen Reiseerkältung, morgens ein Löffel – intensiv, aromatisch und überraschend wohltuend. Der Geschmack ist kräftiger als bei vielen europäischen Honigen: dunkler, leicht karamellig und mit einer fast herben Note. Vielleicht war Manuka-Honig nicht das kulinarische Highlight, das ich erwartet hatte. Aber am Ende genau das, was ich gebraucht habe.

Manuka Honig wird aufgrund seines hohen Gehalts an antibakteriellem Methylglyoxal (MGO) weltweit als hochwertiges Naturprodukt geschätzt wird.
  • F&B Angebot:  Neuseeland ist kein klassisches „Restaurant-Land“ wie Italien. Die Qualität der Zutaten ist zwar hoch, doch auf vielen Strecken gibt es nur wenige Einkehrmöglichkeiten – deshalb lohnt es sich, Reiseproviant vorher einzuplanen.


  • Essenszeiten: Frühstück (7:00 – 9:00): Oft eher unkompliziert mit Toast, Müsli oder Eiern – in Städten ist Brunch im Café aber fast schon ein Lifestyle. Brunch (9:00 - 12:00): Gerade am Wochenende ist ein üppiger Brunch beliebt mit Speisen wie Eggs Benedict, Avocado Toast oder Pancakes – dazu natürlich Flat White. Mittagessen (12:00 - 13:30): Die Mittagspausen sind kurz und praktisch – Pies oder Sandwiches gehören zu den Klassikern. Abendessen (ab 18:00 - 20:00): Dinner ist oft die „richtige“ warme Mahlzeit des Tages, gerne mit Fleisch oder Fisch, Gemüse und Kartoffeln oder als BBQ.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Neuseeland ist insgesamt deutlich teurer als viele EU-Länder – nicht nur in touristischen Orten wie Queenstown. Besonders Mietwagen, Unterkünfte und Restaurantbesuche haben uns preislich überrascht. Cappuccino in Amsterdam ca. 4 Eur. Cappuccino in Queenstown ca. 4 Eur.

Unsere Route durch die Südinsel

Hospitality in Christchurch: Hier starten viele Neuseelandreisen, da zahlreiche internationale Flüge hier landen. Für uns war Christchurch eher ein kurzer Stopp – länger als eine Nacht würde ich persönlich nicht bleiben. Dafür gibt es einige wirklich charmante Cafés, etwa das kreative C1 Espresso.


Außenbadewanne und Blick von Cattle Flat Hut
Außenbadewanne und Blick von Cattle Flat Hut

Ein Ausflug, der sich dagegen sehr lohnt, ist Akaroa (ca. 1,5 Stunden Fahrt). Die kleine Küstenstadt gehört zu den süßesten Orten der Region und war für uns eines der schönsten ersten Reiseziele.


Der Ausflug nach Akaroa war bei uns eigentlich reiner Zufall, da wir eine Unterkunft in der Cattle Fat Hut buchten, etwas außerhalb der kleinen Küstenstadt.

Die Hütte liegt völlig abgeschieden in der Natur – keine Nachbarn, kein Verkehr, keine Menschenmassen. Stattdessen nur weite Landschaft, Schafe und absolute Ruhe. Strom gibt es nur begrenzt. Alles ist simpel, reduziert auf das Wesentliche und gerade deshalb fühlt sich dieser Ort unglaublich entschleunigend an. Für uns war es einer dieser seltenen Reiseorte, an denen man merkt, wie wenig es eigentlich braucht, um sich vollkommen wohlzufühlen.

Hospitality in Cromwell & Central Otago: Auf der weiteren Reise nach Lake Tekapo und Aoraki / Mount Cook waren viele Unterkünfte bereits ausgebucht. Hier habe ich leider keine speziellen Empfehlungen.


Lunch @Mt Difficulty Wine
Lunch @Mt Difficulty Wine

Was sich allerdings absolut lohnt, sind Stopps in der umliegenden Central Otago Weinregion. Die Landschaft wird Richtung Süden immer spektakulärer und genau hier liegen einige der spannendsten Weingüter Neuseelands.


Besonders beeindruckt hat uns Mt Difficulty Wines: Das Weingut ist nicht nur für seinen hervorragenden Pinot Noir bekannt, sondern auch für seine Terrasse mit Blick über die weiten, goldenen Hügel der Region. Einer dieser Orte, an denen man eigentlich länger sitzen bleiben möchte als geplant.

Hospitality in Queenstown: Ganz klar unsere Lieblingsstadt. Queenstown ist perfekt für alle, die Natur, Abenteuer und gutes Essen verbinden möchten. Die Auswahl an Restaurants ist überraschend groß und qualitativ sehr gut.


Ein kulinarisches Highlight war für uns das Sundays. Das Restaurant liegt in einem kleinen, fast dorfartigen Zentrum mit ein paar Shops, Tieren und sogar einem Stall – alles wirkt entspannt und ein bisschen wie ein moderner Farmhof. Gerade diese Mischung aus ländlicher Atmosphäre und stylischen kleinen Läden macht den Ort so besonders. Und ganz nebenbei hatten wir dort auch eine der besten Pizzen der Reise.


Unterkunft im Stoneridge Estate
Unterkunft im Stoneridge Estate

Übernachtet haben wir im wunderschönen Stoneridge Estate. Das Anwesen liegt etwas etwas außerhalb der Stadt direkt am Lake Hayes und wirkt wie ein kleines Weingut mit Lodge-Charakter.


Vor allem an klaren Tagen ist die Lage spektakulär: Der See liegt direkt vor der Tür und spiegelt die umliegenden Berge – manchmal so perfekt, dass Landschaft und Spiegelbild kaum zu unterscheiden sind. Man sollte allerdings wissen: Ohne Auto geht hier wenig. Nach Queenstown sind es etwa 15 Minuten Fahrt. Für uns war genau das aber der Vorteil – man hat die Ruhe der Natur und erreicht die Restaurants und Aktivitäten der Stadt trotzdem schnell.


Nur etwa 20 Minuten von Queenstown entfernt liegt das charmante Goldgräberstädtchen Arrowtown. Ein perfekter Abstecher – besonders für einen entspannten Brunch bei Provisions of Arrowtown.


Brunch spielt in Neuseeland eine große Rolle – viele Cafés haben richtig ansprechende Frühstückskarten. Dieses Gericht mit cremigem Rührei auf Brot, begleitet von verschiedenen Dips, Kräutern und etwas Chili, ist ein gutes Beispiel dafür. Die Küche wirkt oft unkompliziert, aber gleichzeitig sehr durchdacht: hochwertige Zutaten, frische Kräuter und kleine geschmackliche Highlights auf dem Teller. Genau diese Mischung spiegelt die entspannte, aber qualitätsbewusste Brunchkultur in Neuseeland ziemlich gut wider.


Hospitality in Te Anau & Milford Sound: Auf dem Weg Richtung Fiordland haben wir einen Stopp in Te Anau eingelegt und im The Fat Duck gegessen. Das Restaurant hatten wir schon vorher eingeplant, weil die Fahrt Richtung Milford Sound recht lang ist und es unterwegs kaum Möglichkeiten gibt, einzukehren. Ein kleiner Hinweis: Das Restaurant öffnet erst abends, was man bei der Planung unbedingt berücksichtigen sollte.


Milford Sound selbst würde ich persönlich nicht als Übernachtungsort einplanen – dafür ist es dort sehr ruhig und die Auswahl begrenzt. Der Fjord ist aber absolut sehenswert und gehört zu den beeindruckendsten Naturerlebnissen der Reise.


Schifffahrt Milford Sound
Schifffahrt Milford Sound

Hospitality in Wānaka: Unser nächster Stopp war Wānaka, eine der charmantesten kleinen Städte der Südinsel. Der Ort ist vor allem durch den berühmten Roys Peak bekannt – eine Wanderung, die zwar anstrengend ist, aber mit einem der spektakulärsten Ausblicke über den Lake Wanaka belohnt. Den Gipfel zu erreichen war für uns definitiv eines der Highlights der Reise.


Wānaka selbst wirkt entspannt, fast ein bisschen wie eine kleinere, ruhigere Version von Queenstown – mit schönen Cafés, guten Restaurants und viel Outdoor-Atmosphäre.


Kulinarisch besonders gefallen hat uns Big Fig Wanaka. Das Konzept lautet “slow cooked, fast served”: lange geschmorte Gerichte, die schnell serviert werden. Das Essen fühlt sich unglaublich frisch und gesund an – genau das Richtige nach einem langen Wandertag.


Spaziergang rund um den Lake Matheson
Spaziergang rund um den Lake Matheson

Hospitality entlang dem Haast Pass, Gletscher & Hokitika Gorge: Nach Wānaka führte unsere Route über den spektakulären Haast Pass Richtung Westküste. Allein die Fahrt durch diese Landschaft ist schon ein Highlight.


Unterwegs haben wir mehrere Stopps eingelegt – etwa bei den berühmten Blue Pools, deren türkisfarbenes Wasser fast unwirklich wirkt.


Weiter ging es zum Franz Josef Geltscher und später zur beeindruckenden Hokitika Gorge, wo der Fluss in intensiven Türkistönen durch eine wilde Schlucht fließt.


Mein persönliches Highlight war jedoch der Spaziergang rund um den Lake Matheson. Der kurze Rundweg führt durch ruhigen Regenwald zu mehreren Aussichtspunkten, von denen sich bei gutem Wetter die schneebedeckten Gipfel von Aoraki / Mount Cook und Mount Tasman perfekt im Wasser spiegeln – ein Moment, der fast unwirklich wirkt.


In dieser Region stand für uns eindeutig die Natur im Mittelpunkt. Restaurants oder Unterkünfte waren hier weniger das Highlight – dafür sind die Landschaften entlang dieser Strecke so spektakulär, dass man ohnehin ständig stehen bleiben möchte.

Hospitality Nelson Region & Ruby Bay: Zum Abschluss unserer Reise machten wir noch einen Abstecher in die Tasman Region, genauer gesagt nach Ruby Bay. Wir hatten bewusst nach einer Region gesucht, in der es etwas wärmer und sommerlicher ist – und diese Gegend rund um Nelson gilt tatsächlich als eine der sonnigsten in ganz Neuseeland.


Eigentlich bietet der nahegelegene Abel Tasman National Park unglaublich viele Aktivitäten: Kajaken entlang der goldenen Buchten, Wanderungen auf dem Küstenpfad oder Bootstouren zu abgelegenen Stränden. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt krank, weshalb wir unsere Tage etwas ruhiger angehen mussten.

Airbnb Unterkunft in der Ruby Bay
Airbnb Unterkunft in der Ruby Bay

Im Nachhinein war das aber gar nicht schlecht: Unser Airbnb in Ruby Bay wurde für ein paar Tage zu einer richtigen kleinen Ruheoase mit Blick aufs Meer.


Ganz in der Nähe liegt außerdem der charmante Mapua Wharf – ein kleiner Hafen mit mehreren Restaurants und Cafés direkt am Wasser. Perfekt für einen entspannten Stopp, um etwas zu essen oder einfach die Atmosphäre zu genießen. Zwei Orte sind uns dort besonders in Erinnerung geblieben: das Café Alberta’s, das mit seiner entspannten Atmosphäre, gutem Kaffee und wunderschönem Blick aufs Meer wirklich ein Traum war. Ebenso die Apple Shed Kitchen & Bar, wo wir hervorragend gegessen haben – ein perfekter Ort für ein entspanntes Mittag- oder Abendessen direkt am Wasser.

FAQ – Reiseplanung für Neuseeland


  • Beste Reisezeit für Neuseeland: Die klassische Reisezeit ist der neuseeländische Sommer von Dezember bis März. Je nach Region und Aktivitäten kann es aber auch in anderen Monaten sehr schön sein. Wir waren ebenfalls im Sommer unterwegs, allerdings sagten uns viele Einheimische, dass es etwas kühler als üblich war – oft nur etwa 15 °C. Dafür hatten wir meist Sonne und sehr klares Wetter, was für Wanderungen und Landschaften perfekt war.

  • Hotel oder Camper? Viele Reisende erkunden Neuseeland mit dem Camper. Wichtig ist jedoch: Camper und beliebte Campsites sollten früh gebucht werden, besonders in der Hauptsaison. Generell ist Neuseeland ein Reiseziel, bei dem sich Planung lohnt – vor allem bei mehrtägigen Wanderungen oder beliebten Stopps, die schnell ausgebucht sind. Wir waren relativ spontan unterwegs. Es hat zwar immer alles funktioniert, allerdings mussten wir dadurch manchmal mehr für Unterkünfte ausgeben, weil nur noch teurere Optionen verfügbar waren.

  • Wie viel Zeit sollte man einplanen? Wir waren drei Wochen unterwegs und haben dabei rund 3000 Kilometer zurückgelegt. Das klingt viel, aber durch die vielen landschaftlichen Stopps vergeht die Zeit schnell. Im Nachhinein würden wir ein paar Zwischenstopps wahrscheinlich weglassen – etwa Orte, die zwar schön sind, aber nicht unbedingt zu den Highlights gehören. Wenn die Reisezeit begrenzt ist, lohnt es sich, sich auf die wirklich besonderen Regionen zu konzentrieren.

  • Ist Autofahren in Neuseeland schwierig? In Neuseeland herrscht Linksverkehr, aber daran gewöhnt man sich erstaunlich schnell. Vor allem auf der Südinsel gibt es oft wenig Verkehr und lange, ruhige Straßen – perfekt für Roadtrips. Wichtig ist nur, beim Tanken mitzudenken: Tankstellen können weit auseinanderliegen, daher ist es sinnvoll, den Tank spätestens bei halb voll wieder aufzufüllen.

    Unsere Reiseroute durch Neuseeland über 3000 km
    Unsere Reiseroute durch Neuseeland über 3000 km

Hinweis: Den Aufenthalt vor Ort mit Unterkunft, Eintrittsgeldern und Essen habe ich selbst bezahlt. Darauf beziehen sich meine Empfehlungen & Tipps. Dieser Artikel unterliegt keiner Kooperation.

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Michaelas

Die ausgewogenen Rezepte einer jungen Frau, die Ernährung als elementaren Baustein für körperliches und seelisches Wohlbefinden versteht.

Die Inhalte auf meinen Kanälen richten sich an körperlich und psychisch gesunde Menschen und ersetzen keinen medizinischen Rat.

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