Müsliriegel mit Haferflocken

Gesunde Müsli-Riegel mit Haferflocken und Bananen

Ihr kennt ja mittlerweile meine Devise: selber machen statt kaufen. Dadurch habt ihr alle Zutaten im Blick und es ist zudem wesentlich günstiger.


Beim Reinbeißen der vitalen Müsli-Riegel fiel mir ein zusätzlicher Vorteil ein. Selbstgemachtes Essen schmeckt einfach um Längen besser!!


Ein Geschmack, den man so nirgends kaufen könnte. Es löst ein wohliges Gefühl in mir aus und ich weiß, dass mich die leckeren Riegel mit vielen Nährstoffen versorgen.


Weitere Vorteile gefällig? Die Riegel sind ruckzuck gemacht, lange haltbar und je nach Geschmack variierbar.


Backt ihr schon oder kauft ihr eure Müsliriegel noch?

Zutaten: - 2 reife Bananen - 200 g Haferflocken - 4 EL Kokosfett - 2 - 3 EL Stevia Streusüße - 6 EL Erdnussmus - Zimt, Vanilleextrakt - Toppings: 1 Handvoll Mandeln, 1 Handvoll blanchierten Pistazien, 1 EL Schoko-Drops

  • Portion: Ca. 16 Stück

  • Aufwand: gering Bananen zerdrücken, restlichen Zutaten unterrühren und im Ofen backen.

  • Nährwerte: stark Die Riegel enthalten Ballaststoffe, Mineralstoffe, Vitamine, Proteine und komplexe Kohlenhydrate. Damit liefern sie eine ideale Versorgung für den ein oder anderen Energie-Schub zwischendurch.

  • Michaelas Meinung: Ein Snack ganz nach meinem Geschmack und Dauerbrenner in meiner "Süßigkeiten"-Blechdose.

Anleitung:

1) Die Bananen zerdrücken und mit Haferflocken, Kokosfett, Stevia, Erdnussmus und den Gewürzen gut durchmischen. Es soll dabei eine homogene Einheit entstehen.


2) Die leicht klebrige Masse in einer Müsliriegel-Silikonform verteilen. Optional könnt ihr die Masse auch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verstreichen.


3) Die Nüsse grob hacken und auf den Riegel verteilen. Optional mit ein paar Schoko-Drops garnieren.


4) Die Riegel im vorgeheizten Backofen rund 25 Minuten bei 170 Grad backen, bis sie leicht braun sind und köstlich duften. 5) Silikonform auskühlen lassen und dann die Riegel aus der Form stürzen. Auf dem Backblech solltet ihr die Masse ebenfalls komplett erkalten lassen und danach mit einem scharfen Messer teilen.


6) Euer wohliges Glück genießen. Sollten Riegel übrig bleiben, dann ab in die Blechbüchse damit.

  • Michaelas Tipp: Ihr könnt auch Butter oder Margarine statt dem Kokosfett verwenden. Anders als Butter ist Kokosfett aber länger - auch ungekühlt - haltbar und punktet mit einer dezenten Kokos-Note.

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