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Heilsames Basenfasten für Einsteiger

Heilsames Basenfasten: Gesund abnehmen & den Körper entgiften

In unserem neuesten Podcast-Interview hatten wir das Vergnügen, Elisabeth Fischer, Autorin des Bestsellers "Heilsames Basenfasten - Die Bibel", zu begrüßen. In diesem faszinierenden Gespräch erörterten wir die Hauptmerkmale des Basenfastens und wie es dein Leben verändern kann.


Höre jetzt rein und lass dich inspirieren:


Hier in diesem Artikel fasse ich für dich die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und verrate, welche Lebensmittel du während des Basenfastens genießen kannst.

 

Hauptmerkmale des Basenfastens


Was ist Basenfasten?


Basenfasten ist eine sanfte Form des Fastens, bei der du für eine bestimmte Zeit auf säurebildende Lebensmittel verzichtest und dich stattdessen auf basische Lebensmittel konzentrierst. Der Grundgedanke ist, deinen Körper zu entsäuern und somit dein Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherzustellen. Das kann helfen, deine Gesundheit zu verbessern und dein Wohlbefinden zu steigern.

Heilsames Basenfasten: Gesund abnehmen & den Körper entgiften
Basische Lebensmittel

Die Vorteile des Basenfastens

Im Interview wird auf zahlreiche Vorteile des Basenfastens eingegangen. Dazu gehören:

  • Entgiftung und Reinigung des Körpers

  • Gewichtsverlust

  • Verbesserung des Hautbildes

  • Stärkung des Immunsystems

  • Steigerung der Energie und Vitalität

  • Linderung von Verdauungsproblemen

Dauer des Basenfastens

Die optimale Dauer des Basenfastens hängt von deinen individuellen Zielen und Bedürfnissen ab. Elisabeth empfiehlt für Anfänger eine Fastenzeit von 5 bis 7 Tagen. Fortgeschrittene können das Basenfasten für 14 Tage oder länger durchführen.

 

Lebensmittel, die du während des Basenfastens genießen kannst:


  1. Obst und Gemüse: Während des Basenfastens stehen dir eine Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung. Greife vor allem zu frischen, saisonalen und regionalen Produkten. Zu den basischen Gemüsesorten zählen zum Beispiel Gurken, Spinat, Brokkoli, Fenchel und Zucchini. Beim Obst sind beispielsweise Äpfel, Birnen, Beeren und Bananen geeignet.

  2. Kräuter und Gewürze: Kräuter und Gewürze sind nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Während des Basenfastens kannst du frische Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Koriander und Schnittlauch verwenden. Gewürze wie Kurkuma, Ingwer, Zimt und Kardamom sind ebenfalls erlaubt.

  3. Auch Kartoffeln, Sprossen, Pilze sowie Mandeln dürfen in den Ernährungsplan integriert werden.

(Unentgeltliche Werbung) In ihrem Buch "Heilsames Basenfasten - die Bibel von Elisabeth Fischer" werden auch Rezepte vorgestellt. Vor allem Kartoffeln bekommen ihren großen Einsatz. Sojamilch und Tofu haben nur eine leicht basische Wirkung & sorgen hier als Dip-Form für Geschmack. Hier eine kleine Rezept-Inspiration:

Gebackene Kartoffeln mit Soja-Quark

Tabu: Neben tierischen Produkten solltest du beim Basenfasten auch auf Getreide und Getreideprodukte verzichten, sprich Brot, Nudeln, Reis. Auch Süßigkeiten, Kaffee & Alkohol sind tabu. Bei den Hülsenfrüchten wirken grüne Bohnen basenbildend, während Erbsen und getrocknete Linsen eine saure Wirkung haben & während der kurzen Fastenzeit gemieden werden sollten. Eine Ausnahme bilden gekeimte Hülsenfrüchte.

 

Michaelas Hinweis: Bitte beachte, dass dieser Artikel und das Podcast-Interview mit Elisabeth Fischer lediglich Informationszwecken dienen und keine medizinische Beratung ersetzen. Die hier vorgestellten Erkenntnisse und Ratschläge basieren auf Elisabeth Fischers Erfahrungen und ihrem Buch "Heilsames Basenfasten - Die Bibel".


Bevor du mit dem Basenfasten beginnst, ist es ratsam deinen Arzt oder einen qualifizierten Ernährungsberater konsultieren, um sicherzustellen, dass diese Methode für dich geeignet ist. Dies gilt insbesondere, wenn du unter gesundheitlichen Beschwerden leidest, Medikamente einnimmst oder schwanger bist.


Die Inhalte auf meinen Kanälen richten sich an körperlich und psychisch gesunde Menschen. Ich möchte darauf hinweisen, dass meine Informationen keinen Ersatz für eine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung darstellen.

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