Gemüse-Curry mit Rote Paprika

Schnelles Paprika-Curry mit Kokosmilch

Schnelles Paprika-Curry mit Kokosmilch
Gemüse-Curry mit Rote Paprika

"Don't worry, eat Curry!" Echt so. Currys sind sagenhaft lecker, gelingen spielerisch einfach und halten lange satt. Ein Rundum-sorglos-Paket quasi für eine fixe Feierabendküche.


Dabei sind Currys wahnsinnig abwechslungsreich und es gibt sie mit Fisch, Fleisch, Tofu und vielen weiteren Zutaten. Gefühlt schmecken sie allesamt sagenhaft lecker und schmeicheln dem Gaumen.


Ich mag mein Curry schnell und einfach mit lediglich einer Gemüseart und Kokosmilch, dann kann nichts mehr schief gehen, denn das Gemüse kann nur gleichmäßig gar werden und der Feierabend ist gerettet. Also: "Don't worry, eat Curry!"


Seid ihr auch überzeugte Curry-Fans?

Zutaten:

- 3 Speisezwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 2 TL Koriander-Körner - 4 Rote Paprika - 400 ml Kokosmilch - 2 EL Erdnussmus - 1,5 EL Mango-Chutney - Salz, Pfeffer, Curry, Chiliflocken - 1 Handvoll Petersilie - 1/2 Zitrone - Kokosöl zum Anbraten - Optional als Beilage: Naturreis

  • Portion: 3 - 4 Portionen

  • Aufwand: gering Durch die Verwendung von nur einer Gemüseart, ist es sehr einfach das Gemüse gleichmäßig bissfest zu machen.

  • Nährwerte: stark Eine gesunde, nährstoffreiche und bunte Zutatenliste.

  • Michaelas Meinung: Schlichtweg ein Curry-Fan, vor allem von dieser einfachen Variante.


Anleitung:

1) Klein gewürfelte Zwiebeln in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur in etwas Kokosöl braten. Die Koriander-Samen und den Knoblauch hinzugeben.


2) Klein geschnittene Paprika ebenfalls in der Panne kurz mitbraten.


3) Mit der Kokosmilch ablöschen und Erdnussmus sowie Mango-Chutney einrühren.


4) Die Brühe rund 5 - 10 Minuten köcheln lassen, bis die Paprika gar sind und die Sauce etwas eingedickt ist.


5) Gut abschmecken, den Saft einer halben Zitrone beimengen und mit Petersilie bestreuen. Optional Reis als Beilage servieren.


6) Don't worry & genießt das leckere Curry!

  • Michaelas Tipp: Um ein richtig schön cremiges Curry zu erhalten, könnt ihr es mit etwas Speisestärke andicken. Mir genügt allerdings die Verwendung von einem Nussmus (hier: Erdnussmus).

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